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Desktopverknüpfung verteilen

Topics: Configuration Issue
Apr 25, 2016 at 10:07 PM
Edited Apr 26, 2016 at 7:34 AM
Ich habe früher ImageJ verteilt, als es glaube noch eine Installation dafür gab.
Jetzt gibt es nur noch ein Programmpaket.

Mein Plan war jetzt das Programmpaket in der Fiji Version in eine Serverfreigabe zu legen und den Clients eine Desktopverknüpfung anzulegen.

Der manuelle Programmstart auf dem Server funktioniert von den Clients aus. Das bedeutet es müßte funktionieren.

Allerdings gibt es Schwierigkeiten mit der Verteilung per WPP.

Das Positive: Es wird schon eine Verknüpfung angelegt. Allerdings passen die Regeln nicht, die Installation erfolgt immer wieder. Der Plan war auf die "Datei exsistiert" zu prüfen, oder auf was prüft man am besten bei einer Verknüpfung?
Da bräuchte ich Beratung :-) bzw. müßte mir das nochmal genau ansehen.

Das Hauptproblem ist das beim Start der angelegten Verknüpfung kurz das Fiji Symbol erscheint, aber das Programm nicht startet.

Es gab beim anlegen des Updates eine Menge Optionen wo ich nicht so sicher war.
z.B. habe ich als Ziel immer das optionale " Common_DesktopDirectory" aktiviert, schließlich soll es Betriebssystemunabhängig auf alle Desktop . Trotzdem wird noch einvollqualifizierter Zielpfad als erforderlich verlangt, womit ich dann nichts anfangen konnte. Sonst geht es nicht weiter. Habe also erst mal nur ein Leerzeichen gesetzt.

Außerdem wurde nach einem Programmausführungspfad gefragt wo mir beim ersten Versuch auch nichts einfiel. Was trägt man da ein ?

Wer hat sowas mit einer ausführbaren .exe Datei schon mal durchexerziert und kann helfen ?

by Pö
Apr 26, 2016 at 7:30 AM
So ganz habe ich noch nicht verstanden auf was Du hinaus willst.

Bezüglich Regeln könnten diese beiden Artikel helfen: http://www.wsus.de/chrome_per_wpp
http://www.wsus.de/uninstall2install
In der zweiten Regel mußt Du NOT oder REVERSE aktivieren, denn es soll ja nur installiert werden, wenn es noch nicht installiert ist.
Apr 26, 2016 at 8:12 AM
Zweite Regel ? Hm? Damit meine ich die zweite Seite:
"Geben Sie hier die Regel oder Regeln an, mit der festgestellt werden kann ob das Update installiert werden kann."
Da ist eigentlich alles ok, da prüfe ich immer nur ob W7 oder höher vorliegt.


Ich hab wohl eher Probleme mit der ersten Regelseite:
"Geben Sie hier die Regel oder Regeln an, die Computer ermöglicht festzustellen, ob das Update bereits installiert ist."
Auf was prüft man da am besten bei einer Verknüpfung?
Ich probiere es gerade mit "Datei exsistiert", habe da aber wieder das Problem mit der erforderlichen Pfadangabe.
Wenn ich für eine Verknüpfung als Ziel "Common_DesktopDirectory" auswähle, was soll ich denn dann noch als Pfad angeben? Damit ist doch schon alles gesagt, einen weiteren Pfad gibts doch da gar nicht. Das Programm zwingt mich allerdings zu einer Angabe.

Und was ist der Programmausführungspfad wenn der Client via Verknüpfung eine exe auf dem Server startet?
Apr 26, 2016 at 8:27 AM
GMBU wrote:
Zweite Regel ? Hm? Damit meine ich die zweite Seite:
"Geben Sie hier die Regel oder Regeln an, mit der festgestellt werden kann ob das Update installiert werden kann."
Da ist eigentlich alles ok, da prüfe ich immer nur ob W7 oder höher vorliegt.
Das ist dein Fehler. Hast du dir denn die HowTos angeschaut? Insbesonders das zweite ist das interessante für dich. Wenn die Datei NICHT vorhanden ist, darf installiert werden, verstehst Du?
Ich hab wohl eher Probleme mit der ersten Regelseite:
"Geben Sie hier die Regel oder Regeln an, die Computer ermöglicht festzustellen, ob das Update bereits installiert ist."
Auf was prüft man da am besten bei einer Verknüpfung?
Ich probiere es gerade mit "Datei exsistiert", habe da aber wieder das Problem mit der erforderlichen Pfadangabe.
Wenn ich für eine Verknüpfung als Ziel "Common_DesktopDirectory" auswähle, was soll ich denn dann noch als Pfad angeben? Damit ist doch schon alles gesagt, einen weiteren Pfad gibts doch da gar nicht. Das Programm zwingt mich allerdings zu einer Angabe.
Eine Verknüpfung ist auch eine Datei im Dateisystem. lnk ist die Dateiendung.
Und was ist der Programmausführungspfad wenn der Client via Verknüpfung eine exe auf dem Server startet?
Dort könntest Du %TEMP% angeben. Dann wird das lokale Tempverzeichnis des ausführenden Benutzers verwendet.
Apr 26, 2016 at 8:51 AM
Edited Apr 26, 2016 at 9:06 AM
Danke für den Hinweis mit %TEMP%, das probieren wir gleich mal.


Bei den Regeln scheint es wohl verschiedene Taktiken zu geben, bzw. wir meinen das Gleiche und reden aneinander vorbei:-)

Ich gehe normalerweise bei allen Installationen so vor:
"Geben Sie hier die Regel oder Regeln an, die Computer ermöglicht festzustellen, ob das Update bereits installiert ist." ( 1. Seite):
Hier hinterlege ich, wie die Überschrift empfieht, zB. die Installationsversion von dem Programm was installiert werden soll. Sagen wir Thunderbird 45.0
Steht in der Reg die 45 drin ist es bereits installiert, ansonsten wird es installiert.

Mir ist schon klar das die Datei installiert werden soll wenn Sie NICHT vorhanden ist. Und genau das passiert ja wenn man in der ersten Regel das einträgt was man installiert haben möchte. Denn Die Regel prüft auf "vorhanden" nicht auf "fehlt". Funktioniert schon seit Jahren so :-)

"Geben Sie hier die Regel oder Regeln an, mit der festgestellt werden kann ob das Update installiert werden kann." (2.Seite):
Hier prüfe ich nur ob die Rechner auf Betriebssystem W7 oder höher verfügen, quasi als Installationsvorraussetzung für die Software - genau wie es die Anleitung empfieht.

Ich sehe das Problem eher darin das sich der Prüfort scheinbar nicht ganz klar adressieren lässt weil eine in meinen Augen nicht vorhandene Pfadangabe gefordert wird.

Naja, eins nach dem anderen....

EDIT:

das mit dem %TEMP% hilft auch nicht. Ich sehe kurz das Startlogo und dann wars das.

Es ist auch ungünstig das man die Benutzerdefinierten Updates nicht überarbeiten kann. Es sei denn vermutlich man macht sich direkt an der xml Datei zu schaffen.

Also heißt es immer ein neues Update erstellen.
Apr 26, 2016 at 9:11 AM
GMBU wrote:
Bei den Regeln scheint es wohl verschiedene Taktiken zu geben, bzw. wir meinen das Gleiche und reden aneinander vorbei:-)
Es gibt nur die richtige Möglichkeit, Taktik ist der falsche Ausdruck.
Ich gehe normalerweise bei allen Installationen so vor:
"Geben Sie hier die Regel oder Regeln an, die Computer ermöglicht festzustellen, ob das Update bereits installiert ist." ( 1. Seite):
Hier hinterlege ich, wie die Überschrift empfieht, zB. die Installationsversion von dem Programm was installiert werden soll. Sagen wir Thunderbird 45.0
Steht in der Reg die 45 drin ist es bereits installiert, ansonsten wird es installiert.

Mir ist schon klar das die Datei installiert werden soll wenn Sie NICHT vorhanden ist. Und genau das passiert ja wenn man in der ersten Regel das einträgt was man installiert haben möchte. Denn Die Regel prüft auf "vorhanden" nicht auf "fehlt". Funktioniert schon seit Jahren so :-)

"Geben Sie hier die Regel oder Regeln an, mit der festgestellt werden kann ob das Update installiert werden kann." (2.Seite):
Hier prüfe ich nur ob die Rechner auf Betriebssystem W7 oder höher verfügen, quasi als Installationsvorraussetzung für die Software - genau wie es die Anleitung empfieht.
Und bei der zweiten Regel mußt Du prüfen, ob die Datei NICHT vorhanden ist, erst dann darf sie installiert werden.
Ich sehe das Problem eher darin das sich der Prüfort scheinbar nicht ganz klar adressieren lässt weil eine in meinen Augen nicht vorhandene Pfadangabe gefordert wird.

Naja, eins nach dem anderen....

EDIT:

das mit dem %TEMP% hilft auch nicht. Ich sehe kurz das Startlogo und dann wars das.

Es ist auch ungünstig das man die Benutzerdefinierten Updates nicht überarbeiten kann. Es sei denn vermutlich man macht sich direkt an der xml Datei zu schaffen.

Also heißt es immer ein neues Update erstellen.
Evtl. ist es einfach für diese uns unbekannte Anwendung der falsche Weg der Installation.
Apr 26, 2016 at 9:56 AM
Und bei der zweiten Regel mußt Du prüfen, ob die Datei NICHT vorhanden ist, erst dann darf sie installiert werden.
Da sehe ich jetzt den Sinn nicht wenn ich in der Registry zwei mal das Gleiche aus verschiedenen Blickwinkeln ansehe.
Regel 1 hat die Existienzfrage doch bereits geklärt, Regel 2 soll klären ob es installiert werden KANN, also ob die Vorraussetzungen vorhanden sind, zB Betriebssystemseitig.
Aber wie gesagt ist das wohl nicht der Problempunkt in dem Fall. Ich hab nur nicht so viele Möglichkeiten der Prüfung bei einer Verknüpfung. Hm. Womöglich mal über die Registry probieren ....



"Evtl. ist es einfach für diese uns unbekannte Anwendung der falsche Weg der Installation."

Es gibt keine Installation. Das Paket wird einfach irgendwohin kopiert und die exe gestartet. Quasi "portable".
Ich mache auch Fortschritte .-) Der Programmstart über die Verknüpfung funktioniert und es läuft wenn ich die Version ohne ExtraPlugins aufrufe. Super.

ImageJ ist ein in Wissenschaft & Forschung sehr weit verbreitetes Open Source Tool für Bildauswertung und Bearbeitung. ZB zum Zählen von Sternen oder Bakterien, mathematischen Operationen mit Bildern usw.
Apr 27, 2016 at 11:08 AM
Ok, da es irgendwie mit der Prüfung ob die Verknüpfung angelegt ist im Regelwerk nicht klappen wollte, habe ich auf die Mechanismen der Konkurrenz zurückgegriffen und verteile die Verknüpfung nun per GPO. Auch nicht verkehrt.

Wäre trotzdem daran interessiert wie eine Regel aussehen muss die auf die Exsistenz einer Desktopverknüpfung prüft.
Apr 27, 2016 at 11:46 AM
GPO ist keine Konkurenz zum WSUS. Und normalerweise nutze ich auch GPPs um Verknüpfungen auf Clients zu erstellen.
Zum Starten der EXE könntest Du ja auch einen Eintrag aus dem Taskplaner verwenden, vorher den Eintrag im Taskplaner per GPP erstellen. ;)

Und wie ich schon schrub, eine Desktopverknüpfung ist auch nur eine Datei im Dateisystem. Prüfe auf deren Existenz, HowTos hab ich dir schon gepostet, umsetzen kann es für dich nicht auch noch.